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Home Archive for category "Autoren" (Page 5)
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Macht bedeutet die Chance

in W, Zitate

Macht bedeutet die Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel, worauf diese Chance beruht.

 

Max Weber

 
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Die höchste Stufe der Freundschaft

in R, Zitate

Auf der höchsten Stufe der Freundschaft offenbaren wir dem Freunde nicht unsere Fehler, sonder die seinen.

 

Françoise de La Rouchefoucauld

 
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Veränderungen haben ihre Melancholie

in F, Zitate

Alle Veränderungen, sogar die meistersehnten, haben ihre Melancholie. Denn was wir hinter uns lassen, ist ein Teil unserer selbst. Wir müssen einem Leben Lebewohl sagen, bevor wir in ein anderes eintreten können.

 

Anatole France

 
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Feste Freundschaft

in S, Zitate

Dasselbe wollen und dasselbe nicht wollen, das erst ist feste Freundschaft.

 

Gaius Crispus Sallust

 
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Das Haus eines Freundes

in A, Zitate

Betritt jemand das Haus eines Freundes, so kann er gleich beim Eintreten dessen Wohlwollen erkennen, auch wenn kein Wort gesprochen wird. Der Pförtner ist freundlich, der Hund kommt wedelnd heran, es eilt jemand herbei und setzt ihm einen Stuhl freundlich zurecht.

 

Apollodoros

 
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Wird man gebraucht…

in K, Zitate

Wird man gebraucht, erfüllt man seine Pflicht. Wird man nicht mehr gebraucht, so zieht man sich zurück.

 

Konfuzius

 
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Leuchtend durch die heilige Nacht

in Gedichte, R

Leuchtend durch die heil´ge Nacht

zieh´n die ew´gen Sterne,

Glockenton durchdringt mit Macht

alle Himmelsferne.

Öffne nun, o Herz, dich weit,

denn die Stund´ ist gekommen,

da den Ruf glücksel´ger Zeit

wieder du vernommen.

 

Otto Roquette

 
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Glücklich zwischen Welt und …

in G, Gedichte

Glücklich, wenn die Tage fließen

wechselnd zwischen Freud und Leid,

zwischen Schaffen und Genießen,

zwischen Welt und Einsamkeit.

 

Johann Wolfgang Goethe

 
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Als wie die Blätter rauschend fallen

in G, Gedichte

Wie ferne Tritte hörst du´s schallen,

doch weit umher nichts zu sehen,

als wie die Blätter rauschend fallen,

und rauschend mit dem Wind verweh´n.

 

Martin Greif

 
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Lass deine Augen offen sein…

in Gedichte, L

Laß deine Augen offen sein,

geschlossen deinen Mund,

und wandle still, so werden dir

geheime Dinge kund.

 

Hermann Löns

 
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