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Home 2012 August
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Die Ehe ist das Ruhen zweier Herzen

in Gedichte, K

Die Ehe ist das Ruhen zweier Herzen,

Da ist kein Sehnen mehr und ist kein Schmerzen,

Da ist kein Suchen, nein, man hat gefunden,

Man lebt und lebt, doch nimmer zählt man Stunden,

Es ist ein Leben, wie zwei Bäume leben,

Die ihre Wurzeln in einander weben,

Treuinnig mit den Zweigen sich umfassen,

Kommt auch ein Sturm, keins kann vom andern lassen,

Derselbe Tau trifft sie, derselbe Regen,

Was einem wohltut, bringt dem andern Segen,

Mag Mond, mag Sonne auf sie niederschauen,

Sie streb´n vereint in kindlichem Vertrauen;

Sie harren still, was ihnen kommt von Oben,

Ob Freud, ob Leid – sie sind in Eins verwoben.

 

Theobald Kerner

 

 
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Wer was Gutes bekommt, der

in B, Zitate

Es ist ein lobenswerter Brauch: Wer was Gutes bekommt, der bedankt sich auch.

 

Wilhelm Busch

 

 
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Ein Augenblick

in A, Zitate

Wie oft das große Glück zerstört ein Augenblick!

 

Anaximander

 
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Jugend bedeutet den Sieg über

in P, Zitate

Jugend bedeutet den Sieg der Abenteuerlust über den Hang zur Bequemlichkeit, den Sieg des Mutes über die Mutlosigkeit.

 

Perikles

 
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Der Nutzen des Weins

in P, Zitate

Der Nutzen des Weins kann der Kraft der Götter gleichgesetzt werden.

 

Plinius der Ältere

 
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Trauerspruch: Mit jedem Menschen…

in H, Zitate

Mit jedem Menschen verschwindet ein Geheimnis aus der Welt,

das vermöge seiner besonderen Konstruktion nur er entdecken konnte,

und das nach ihm niemand wieder entdecken wird.

 

Friedrich Hebbel

 
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Was für ein Ende soll die Ausbeutung der Erde

in P, Zitate

Was für ein Ende soll die Ausbeutung der Erde in all den künftigen Jahrhunderten noch finden? Bis wohin soll unsere Habgier noch vordringen?

 

Plinius der Ältere

 
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Das Gebet hat

in G, Zitate

Das Gebet hat keinen Stil, keine gegebene, feste Form;

es soll frei aus der Seele herausgehen,

wie Schmerz und Klage, wie Liebe und Leidenschaft.

 

Bogumil Goltz

 
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Trauerspruch: Die Erinnerung….

in P, Zitate

Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.

 

Jean Paul

 
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Es gibt keine schnelle Erkenntnis

in G, Z

Es gibt keine Menschenkenntnis, die für alle Fälle und alle gegebenen Charaktere ausreicht, am wenigsten aber eine schnelle Erkenntnis, die lehr- und lernbar ist.

 

Bogumil Goltz

 
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